PGP/GPG – unter Windows mit Thunderbird Emails verschlüsseln

Dieser Artikel bezieht sich auf alte Software. Schau doch mal hier nach: Emails verschlüsseln mit Thunderbird unter Windows 7/8

Diese Anleitung gilt für Thunderbird unter Linux/Unix gleichermaßen. Das andere Pfade zum Einsatz kommen, sollte kein schwerwiegendes Problem darstellen, wenn doch, schreibt mir.

Unter Windows ist das verschlüsseln von E-Mails via GPG (GnuPG) ganz einfach.

Dieses Tutorial verwendet:

Hinweis: In früheren Versionen dieses Tutorials wurde GnuPG 1.4 für Windows eingesetzt. GPGWin beinhaltet GnuPG 2.0 und weitere Tools die nützlich sind.
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Debian / Ubuntu – Quellenschlüssel (GPG key) hinzufügen

Dem ein oder anderen ist es sicherlich auch schon passiert, dass für eine Paketquelle der richtige public key fehlt. Die Fehlermeldungen können dann wie folgt aussehen.

W: GPG-Fehler: http://pkg.hudson-labs.org binary/ Release: Die folgenden Signaturen konnten nicht überprüft werden, weil ihr öffentlicher Schlüssel nicht verfügbar ist: NO_PUBKEY 9B7D32F2D50582E6

Abhilfe schafft das Herunterladen des passenden pgp-Schlüssels von einem vertrauenswürdigem Schlüsselserver. In meinem Fall ist das der von Ubuntu. Mit apt-key kann man einen GPG Schlüssel hinzufügen.

Entsprechend sucht
sudo apt-key adv --recv-keys --keyserver keyserver.ubuntu.com 9B7D32F2D50582E6
den Schlüssel und fügt ihn zum Schlüsselbund hinzu. Die obige Fehlermeldung verschwindet. Fertig.

keys.gnupg.net ist ebenfalls ein oft genutzter Keyserver ;)

Kindle Duokan Firmware Update

Im Duokan Forum ist eine neue Version der alternativen Kindle Firmware erschienen. Eine (per default) englische Version findet man wieder bei flip.

Vorgestellt habe ich Duokan in Kindle – die ersten Wochen.

Eventim – Warum sind Tickets so teuer?

Gestern wollte ich 2 Tickets für ein Konzert in Berlin kaufen. Durch die ständige Werbepräsenz steuerte ich zunächst Eventim[TM] an. Dort sollten die Karten je 36€ kosten. Bei der Versandart kann man wählen, ob man die Karten zugeschickt haben möchte (für rund 5€) oder selbst ausdrucken. Letzteres fand ich super. Jedoch wollte Eventim dafür auch noch 2,50€ haben. Die Frage ist WOFÜR? Warum soll ich 2,50 zahlen, wenn ich mein eigenes Papier in meinem eigenen Drucker benutze? Ob es rechtfertigende Gründe gibt, bleibt im Dunkeln.
Ich bin jedenfalls zu Hekticket gesurft und habe die Karte für je 34,50€ erstanden, dazu kommen 4,50€ Versand. Ich habe also mindestens einen Euro gegenüber Eventim gespart, trotz Versand.

Die Branchenriesen machen also nicht immer gute Preise – ein Vergleich lohnt sich immer.

Kindle – die ersten Wochen

Nachdem der Kindle nun das vierte Mal geladen wurde ist es Zeit für einen kleinen Statusbericht. Aufladen ist ziemlich selten nötig, wenn man wirklich nur ebooks liest. Bei exzessiver WLAN/3G Nutzung für Kindle-Shop und Wikipedia oder anderer Internetseiten ist der Akku schon mal nach 4 Tagen leer (So geschehen bei den ersten beiden Ladezyklen). Schaltet man “Wireless” ab, so entlädt sich der Akku kaum selbst, das Umblättern macht ihm auch nicht zu schaffen. Hier sollte man wohl einen Monat Ruhe haben. Aktuell wird mein Akku nach zwei Wochen noch als komplett voll angezeigt.
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